Mittwoch, 31. August 2016

Kürbisflammkuchen

Zwar können die mitgebrachten Kürbisse eine gewisse Zeit kühl gelagert werden, aber da bin ich zu neugierig, um es auf die lange Bank zu schieben. Das erste Opfer - der Butternusskürbis. Den wollte ich schon immer probieren, um mich von seinem süßlichen und leicht nussigen Geschmack begeistern zu lassen.


Als Inspiration diente mir das Rezept eines Flammkuchens. Damit es schneller geht, nahm ich den fertigen frischen Flammkuchenteig aus dem Kühlregal (40 x 24 cm). Und los geht's!

Schinken (ca.200 gr.), 1 Zwiebel klein schneiden, den Kürbis halbieren, entkernen und schälen


 Von einer Kürbishälfte etwas Kürbisflocken mit dem Sparschäler schneiden und beiseite stellen.


Den restlichen Kürbis fein reiben.


Ca. 200 g saurer Sahne (10% Fett) und 140 g Kräuterfrischkäse gut vermischen und ordentlich würzen (Salz, Pfeffer, 5 Gewürze Mischung, Knoblauchflocken usw.). Die Sahnemasse mit dem geriebenen Kürbis gut verrühren und auf den Teig streichen.


Auf dieser Sahneschicht dann den Schinken, die Zwiebel und zuletzt die Kürbisflocken gleichmäßig verteilen.


Bevor man das Ganze in den bis 200 Grad C vorgeheizten Backofen schiebt, den Flammkuchen noch mit geriebenem Käse (nicht viel) bestreuen und etwas Butter darüber geben. Den Ofen auf 180 Grad C runterschalten und den Kuchen in ca. 20 Minuten  fertigbacken.


 Es war echt lecker und ein Glas Weiswein (gut gekühlt) dazu schmeckte köstlich. Das nächste Mal werde ich den Kürbisflammkuchen mit einem Hokkaido machen. Mal schauen wie der Kuchen in Orange aussieht.

Montag, 29. August 2016

Sonntagsausflug


Es war ein herrlicher Sonntagsausflug ins Osnabrücker Land. Das Ziel war der historische Markt in Bad Essen.


  Den Markt kannte ich schon und es war deshalb keine überdimensionale Überraschung, aber es war trotzdem interessant. Trotz der Hitze liefen viele in historischen Kostümen der Jahrhundertwende rum, die gesamte Marktatmoshäre war historisch gefärbt, altes Handwerk vermischte sich mit der heutigen Verkaufsstrategie (hiesige Kaufleute hatten alle ihre Läden auf). Die Hungrigen und Durstigen wurden an den zahlreichen Buden mit Waffeln, Pickart, Nudel- und Kartoffelgerichten, Kaffee und Kuchen versorgt. Beim Holzformer konnte ich mir einen Stopfpilz aus Robinienholz kaufen.


  Beim Bäcker musste man sogar eine Warteschlange in Kauf nehmen.
Das eigentliche Highlight des Tages war aber das Schloss Hünnefeld. Es lag in direkter Nähe unseres Heimweges, deshalb bogen wir von der B65 in die wunderschöne Clamors Allee ab, die uns direkt zum Schloss führte.





 
 

Das Schloss ist im Privatbesitz und kann leider nicht besichtigt werden, den englischen Park darf man für eine bestimmte Gebühr betreten und bewundern oder mit einer Kutsche befahren. In einem Flügel des Schlosses befindet sich ein gemütliches Cafe, wo es leckere hausgemachte Kuchen und Torten gibt...


Der Kaffee wird als Stempelkaffee serviert und schmeckt köstlich. Gut gestärkt machten wir uns auf den Heimweg - mit einem Zwischenstopp beim Bauernladen.






Diese Exemplare durften mit: der Butternut, der Spaghetti und der Orange Patisson.


Jetzt muss ich nur noch überlegen welcher von den Dreien als erster verspeist wird.

Guten Start in die neue Woche!

Montag, 22. August 2016

"Sulingen trifft Wolle" 2016

Ich fange die Woche mit einem Kurzbericht über die Kleinmesse für Wolle in Sulingen, die ich am Samstag besuchen durfte, an. Ich hatte nicht vor, Wolle (da Riesenvorrat vorhanden ist) zu kaufen , aber ganz ohne ging dann auch nicht.


Die Grüne Woche von Schoppel lächelte mich an und durfte mit. Da Grün schon sowieso momentan meine Lieblingsfarbe ist, kam noch dieser Lanartus Strang Merino mit.


Beides total unterschiedliche Grüntöne momentan ohne konkrete Verwendung, aber als Ergänzung meiner Grünsammlung. 
Die 34 Ausstellerinnen boten hauptsächlich handgefärbte oder handgesponnene (wenig)  Wolle an. Das Meiste in Lace-Stärke (ganz interessante Wollmischungen mit Alpaka, Yak, Kaschmir, Seide, Leinen usw.) sonst Sockenwolle (4-und 6-fädig), also für Tücherfans und Sockenstrickerinnen. Für die letzteren gab es noch Opalwolle. Reichlich vertreten war die gefachte Wolle in Baumwolle/PA- Gemisch (auch wieder Tücherbereich). An einem Stand fand ich herrliche Fair Isle Pullover und Tücher, an einem anderen putzige, mit sehr viel Liebe zum Detail gefertigte Stricktiere (Giraffe, Igel, Ziegenbock, Frosch). Das Spinnen sowie Filzen waren auch vertreten. Mehr darf man ja auch nicht erwarten. Ach ja, ich habe die Stricknadeln vergessen. Davon gab es jede Menge, aber definitiv aus einer Richtung - vorwiegend von Knit Pro Serie Zing oder Karbonz. Ich hatte den Eindruck, dass die Holznadeln jetzt plötzlich nicht mehr in sind, denn die Zing's gingen weg wie warme Semmel. Ich stricke weiter mit Karbonz, ich liebe sie. 
Einige Ausstellerinnen boten Strickpakete an, sprich Anleitung und die Wolle samt Perlen dazu (für Tücher) oder Sockenwolle und Nadelspiel + Anleitung dazu. 
Kaffee und Kuchen gab es auch sowie reichlich Sitzgelegenheiten, die nicht nur von pausierenden Besucherinnen, sondern auch von strickenden Frauen genutzt wurden. Alles in allem eine tolle Atmosfhäre unter freiem Himmel ohne Stress und Hektik.
Ich habe diesmal gar keine Fotos gemacht, vielleicht weil ich zu sehr im Wollerausch war.

Sonntag, 21. August 2016

Pull-apart-Cake und ein Quilt als Geburtstagsgeschenk

Ich habe in meinem Leben schon viele Torten und Kuchen gebacken, aber den Kuchen noch nie.


Als Grundlage diente mir dieses Rezept. Diesmal habe ich mich fast genau an das Rezept gehalten. Ich habe zwei Sorten hausgemachte Marmelade verwendet, in der auch rote Johannisbeeren drin waren, aber fürs Dekor ließen sie sich im Garten nicht mehr finden... so mussten die gekauften Heidelbeeren herhalten.


Ich war auch sehr  auf das "Kucheninnenleben" gespannt, das sich hier auf dem Foto herrlich präsentiert.  An der Marmelade habe ich nicht gespart und das sieht bzw. schmeckt man. Den Kuchen hat das Gebutstagskind für gut gefunden und ich werde ihn bestimmt irgendwann wieder backen.
Nun jetzt noch einige Bemerkungen zum verschenkten Quilt. Ich habe mir beim quilten richtig Mühe gegeben. Es sollte nicht zu üppig gequiltet werden (da maschinell) und kuschelig weich bleiben. Die Sterne sollten aber schon gut zur Geltung kommen. So habe ich die Blockecken freihandgequiltet und die Sternmitten in der Naht.







Der Quilt sollte auch nicht unsigniert bleiben. So nähte ich noch zusätzlich einen Unterschriftsblock für die Quiltunterseite mit einem Fisch in Paspeltechnik auf.






Ich bin zufrieden, denn die Mühe hat sich gelohnt und der Quilt ist so geworden wie ich mir es vorgestellt habe.
Guten Start in die neue Woche!

Freitag, 12. August 2016

Quilt - Fortschritte

Na ja, es hat viel, viel länger gedauert als geplant, aber es ist ein Ende abzusehen. Der Top ist fertig. Ich muss nur noch quilten...


Die Pausenverursacherinnen waren die Ecken bei der Einfassrunde, die wollten nicht so wie ich wollte.
Nach einer längeren Unterbrechung ging ich das Projekt erneut an und dann kam auch schon die erlösende Idee wie man aus so einer Sackgasse rauskommt.


Jetzt bin ich mit der Eckenlösung ganz zufrieden und es kann weitergehen. Ich finde die Batiksterne so schön, dass ich noch ein Paar Bilder dazugemacht habe.



Ich wünsche allen ein schönes Wochenende zum Stricken, Nähen oder Lesen. Bei dem "schönen" Sommerwetter kann man wunderbar kreativ sein.

Sonntag, 7. August 2016

Kurse für Herbst-Wintersemester 2016/2017

Bei uns in Niedersachsen sind die Sommerferien schon vorbei und es ist an der Zeit, sich auf das neue Semester an der VHS einzustellen.



Einkaufsbeutel statt Tüte ( Nähkurs )
Termin: 08. September

Plastiktüte? – Nein, danke! ( Häkelkurs )
2 Termine: 15. + 22. September

Paspeltechnik und offene Kanten im Patchwork
 1 Termin: 29. September
Eine Mütze in Fair Isle Technik stricken
2 Termine: 20. + 27. Oktober
Freiform Häkeln und Stricken
 3 Termine: 03.,10.,17. November


Eine Kochschürze nähen
Termin: 24. November

Einen Weihnachtsstern nähen
2 Termine: 01. + 08 Dezember
Ein Tuch häkeln
2 Termine: 12. + 19. Januar



Die Veranstaltungen beginnen um 19.00 Uhr und finden in der Alten Realschule, Bahnhofstraße 11, 49356 Diepholz statt.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter der Telefonnummer 05441/976-4444 oder
http://www.vhs-diepholz.de/

Freitag, 5. August 2016

Frisch eingelegte Gurken zum Schnellverbrauch

Das Wochenende naht und man hofft auf schönes Grillwetter. Heute morgen habe ich noch schnell ein Paar Gurken auf eine besondere Art eingelegt und zwar so:
  • aus dem Garten oder einem benachbarten Supermarkt Einlegegurken, Knoblauch und Dill holen,
  • aus dem Garten oder vom Nachbarn ca. 10 Blätter vom schwarzen Johannisbeerstrauch und einige Blätter vom Kirschbaum nehmen,
  • alles außer Knoblauch , waschen, abtropfen lassen,
  • Dill (auch die Stängel) und Blätter sowie Knoblauch grob schneiden,
  • in ein sauberes, verschließbares Gefäß Gurken, Dill (großzügig), Knoblauch (ca.4-6 Zehen) und Blätter schichten (die 1. und die letzte Schicht besteht aus Blättern), die Gurkenenden abschneiden, bei Bedarf auch in der Länge halbieren,
  • aus Salz und Wasser eine "Marrinade" vorbereiten = Salz im Wasser auflösen. Das Wasser sollte schon gut salzig schmecken, sonst sind die Gurken fade im Geschmack,
  • das Gefäß mit Gurken bis zum Rand mit der Flüssigkeit füllen, verschließen und eine Entscheidung treffen - sollen die Gurken möglichst schnell "fertig" werden, dann in der Küche stehen lassen, um den Gärungsprozess voranzutreiben, sollen sie erst in 3 Tagen gegessen werden, dann in den Kühschrank stellen,
  •  im Zuge der Gährung verlieren die Gurken ihr sattes Grün (sind also fertig zum Verzehr) und die Flüssigkeit wird trüb, aber man kann sie auch schon essen wenn sie noch schön grün sind. Sie müssen aber schon das Salz und die Aromen aus der Marinade aufgesogen haben.
Ich mag sie am liebsten 1,5 Tage alt. Man muss bei dieser Angabe die Zimmertemperatur berücksichtigen. Je wärmer, desto schneller werden die Gurken sauer. 


Sie passen perfekt zum gegrillten Fleisch, aber auch so für Zwischendurch schmecken sie köstlich.

Zum Schluss noch paar Bilder von der Erweiterung meiner Krawattensammlung. Einige  in Rot, Rost, Silber und Schwarz fehlen noch, aber dann kann ich mein Projekt realisieren.



Ich wünsche allen guten Start ins Wochenende.

Samstag, 30. Juli 2016

(Fast) strickfreier Urlaub

 Wenn man schon an der Nordsee ist, dann gibt es bei uns sehr viel Fisch zum Essen. Auch in diesem Urlaub fielen uns Buntbarsch, Seezunge, Scholle, Steinbeißer & Co. zum Opfer.
 

Ich finde es immer wieder lustig, sich in der Ferienwohnungsküche heimelig zu machen, mit den Elektrogeräten Freundschaften zu schließen und Küchenprobleme mangels fehlender Gerätschaften kreativ zu lösen.
  

Da der Gemüsehobel fehlte, wurden die Möhren mit dem Messer "geraspelt", aber das beeinträchtigte den Möhrengeschmack in keinster Weise.


       


Es mag jetzt vielleicht der Eindruck entstehen, dass wir ans Meer fahren, nur um maßlos zu schlemmen. Das stimmt so nicht. Ich habe sehr viel gelesen und wir sind jeden Tag viel gewandert. Ich sage nur Salzwiesen..., Strand..., Dünen bei Rantum... Beim Wandern entdeckt man manchmal auch Inspirationen zum Stricken/Häkeln, wenn man dabei beide Augen auf hat.









 Sollte im Zuge dieser Funde etwas entstehen, werde ich es euch bestimmt zeigen.

Ich hatte vor dem Urlaub keine Zeit, lange zu überlegen, was ich zum Stricken mitnehme und so wanderte die erste Tüte, die griffbereit lag, in den Koffer. Der Inhalt überraschte mich, weil ich in der Tüte ganz was anderes vermutet hatte. Es war wieder nur lustig für mich, weil das UFO schon wirklich ein paar Jahre alt ist. Das Muster finde ich so schön, aber es verlangt Konzentration und geht beim Fußballgucken gar nicht. Also, ich hatte mein "Gestricke" bei unseren Ausflügen oft mit, aber nur ein Mal konnte ich mich ungestört einige Zeit dem Stricken widmen. Es war paradiesisch - ich, das Meer, der Wind und meine sehr langsam wachsende Stola.



 Und zum Schluß noch eine Information.

„Sulingen trifft Wolle 2016“ am 20. und 21. August

Bestrickendes Angebot




Musik, Stricken, Klönen, Treffen: Das bietet das Sulinger Wollefest 2016 am 20. und 21. August.

Sulingen - Die Atmosphäre beim Fest „Sulingen trifft Wolle 2015“ war grandios – und ist es hoffentlich wieder, wenn Aussteller und Besucher am Samstag und Sonntag, 20. und 21. August, erneut auf dem Gelände des Cafés am Stadtsee in Sulingen zusammenkommen.
Über 40 Anbieter von Wolle, Stoff und „Drumherum“ reisen am 20. und 21. August ins Mittelzentrum. Das Areal rund um Dörthe Knakes Café am Stadtsee wurde als „pure Idylle“ bezeichnet – Wolleverkäufer und Kunden genossen den Austausch über Strickmuster und Co., begleitet von Harfenklängen. 
„Schoperio“ wird erneut für die musikalische Begleitung sorgen. Getränke, allerlei Süßes und Herzhaftes bietet das Team des Cafés. Es gibt ein eigenes kleines Zelt, das etwas abseits steht, so dass die Teilnehmer unter sich sind. Workshops bietet die Firma „Wiesensalat“: japanisches Freestyle-Weben und „Art Yarn spinnen für Einsteiger“ – wenn genügend Interesse besteht, deshalb bittet Regina Hoier um Voranmeldungen unter Tel. 0 42 73 / 96 22 55 oder Tel. 01 51 / 12 29 04 88.
Zeitgleich findet an dem Wochenende das Altstadtfest in Sulingen statt. „Perfekt“, findet Regina Hoier, denn die Anbieter freuen sich auf Wollefest am Tag und den gemeinsamen Bummel über das Altstadtfest am Abend.
 Designerin Regina Satta hat auch 2016 eine „Sulinger Socke“ entwickelt – die Anleitung ist über Hoier telefonisch oder per E-Mail (sulingen@trifftwolle.de) zum Nachstricken abrufbar. Erneut wird zum Nachstrick-Wettbewerb aufgerufen: Die „schönste Socke“ wird am 20. August abends prämiert.


Das Wetter ist bei uns so unbeständig, dass ich allen nur eine schöne Strickzeit wünschen kann.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Nach einer längeren Blogpause, bedingt durch den Medien-Detox im Urlaub, kehre ich tatendurstig zurück. In den Läden sind schon die neuen Herbst-/Winterwollen eingetroffen und da schaut man sich  neugierig herum. Soft Melange von Online wollte unbedingt auf meine Stricknadeln.




  • 58% Baumwolle 21% Wolle 21% Polyacryl
  • 5,0 - 5,5 mm
  • 100 g
  • ca. 250 m
  • 16 M x 22 R
  • Pflegesymbole-Linie-394-Soft-Melange
  • Pullover Gr. 38 ca. 500g


Produktinformationen 
     "Linie 394 SOFT MELANGE"

 

Angenehm weich und sanft zeigt sich die Linie 394 SOFT MELANGE. Ein hoher Baumwollanteil und dezente Farben verhelfen diesem Garn zu seinem eindrucksvollen Charakter.
Geprägt wird diese Garnmischung durch ihre verschiedenfarbigen Fasern, die sich bei der Garnverarbeitung zu einem leicht melierten Garn vermischen. Im gesamten Bild ergibt sich daraus eine eindrucksvolle lebendige Strickarbeit. Die glatte und weiche Struktur des Garnes bringt gleichzeitig jedes Muster besonders schön zur Geltung. Die soften Farben lassen sich wunderbar miteinander kombinieren, sodass durch einen Farbmix die Strickarbeit eine reizvolle Prägung erhält.
Die Zusammensetzung des Garns verbindet den Tragekomfort perfekt mit der Pflege. Das heißt, die Linie 394 SOFT MELANGE ist der Garant für wärmende und behagliche Strickarbeiten, der Polyacrylanteil sorgt für eine leichte Pflege. 

Mein Fazit: die Wolle lässt sich wunderbar verstricken (ich habe die MaPro mit Nadel Nr.5 gestrickt) und ist sehr leicht. Das Muster, das ich gewählt habe, kommt trotz der Mellierung gut zur Geltung. Es gefiel mir auch die Fadenstärke, denn viele BW-/Wollegemische sind für die Nadelstärke 3-3,5 mm ausgelegt.


Im September fangen die Kurse an und das muss gut vorbereitet werden. Also, das Stricken muss warten. Es ist momentan bei mir Nähen angesagt. Da freue ich mich darauf. 

Allen wünsche ich einen schönen Wochenrest.