Donnerstag, 23. Oktober 2014

Auch kleine Dinge sind lehrreich

Ich gebe zu, ich bin ein großer Freund von verkürzten Reihen. Ich zeige heute euch was.


Dieses Jäckchen in Gr.68 ist aus 80g 4-fädigen Regia Sockenwolle gestrickt. Die Strickseniorinnen werden jetzt schmunzeln, denn sie haben solche Jäckchen schon für ihre Kinderchen damals und ihre Enkel, eine Weile später, gestrickt. Meine Generation hat das übersprungen d.h. von der Methode, genau so wie vom RVO nichts mitgekriegt. Unsere Kleinen hatten aber bunte Motivpullis, sprich Pandabär nahm das ganze Vorderteil ein. Ich hole jetzt nach, was ich früher verpasst habe.
Das Jäckchen ist quer in einem Stück gestrickt. Die Reihenverkürzungen ermöglichen die A-Form. Wer nachstricken möchte, möge sich hier darüber informieren.
Ich habe mit 2,5 mm Nadel gestrickt, ging aber trotzdem schnell. Zusammenzufügen waren nur die 2 Nähte am Unterarm. Da griff ich wieder zu der Häkelnadel und häkelte mit Kettmaschen die Ärmelkanten zusammen. Ich sage es noch einmal. Es geht gut und sieht ordentlich aus.





So sieht die Ärmelnaht von der rechten Seite aus.

Wenn wir den Ärmel wenden, finden wir die zusammengehäkelte schöne Naht. Es ist wichtig, denn der Ärmel kann gekrämpelt werden und die Naht kommt ans Tageslicht.
Dann war das Teilchen fertig und sogar mit Knöpfchen versehen, aber irgendwas störte mein Auge.


Ja, ja die Abschlusskanten... Die brauchten dringend eine Behandlung mit Häkelnadel.


Na das sieht schon viel besser aus. Ich finde, dass die Häkelkante fast jedem Strickstück gut tut. Vom Ästhetischen her sowieso, aber auch vom Praktischen. Die Häkelkante gibt dem Gestrick eine Stabilität und Garantie gegen Ausleiern. Sollte der Halsausschnitt z.B. zu groß geraten sein, kann man durch Behäkeln ihn gut und unauffällig einhalten. Momentan fallen mir keine anderen Vorteile ein, aber für mich war das Stricken dieses Projektes lehrreich. Da habe ich jetzt mehr Gespür für die Querformung einer Rundpasse.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Tag der offenen Tür an der VHS

An diesem Sonntag durften sich alle Kreativkurse der VHS Diepholz präsentieren. Am stärksten waren die Acrylmaler/innen vertreten, aber auch die Klöppelfrauen, Taschennäherinnen, Nanas Künstlerinnen und natürlich Strick-Ladys waren präsent. Es war relativ viel los, ich habe mit so vielen Besuchern und Interessenten gar nicht gerechnet. Unser Raum war ganz schön voll mit gestrickten und gehäkelten Sachen dekoriert. Durch die Fenster strahlte uns die Sonne an, leider war das für's  Fotografieren gar nicht gut. 





 Der Pullover ist gerade noch rechtzeitig fertiggeworden und ist gut angekommen.
Ich habe ihn im letzten Herbsturlaub angefangen und kann ihn in diesem Jahr während des Urlaubs Anfang November anziehen. Ich muss aber noch bessere Fotos machen, vielleicht klappt es auch mit einem Tragebild... irgendwann.



Samstag, 11. Oktober 2014

Sunset-Top fast fertig

Nach dem stürmischen Einstieg in das Rosina Herbstjacke-Projekt musste ich eine Strickpause einlegen. Die nutzte ich dann zum Nähen und so sind die restlichen Blöcke für meine Sunset-Decke entstanden.


Jetzt darf ich das Ganze Reihe für Reihe in die Tüte packen und irgendwann, hoffentlich noch in diesem Jahr, werde ich den Top fertignähen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Abketten beim RVO

Nachdem ich die Kragen/Schulterpartie der Rosina Jacke fertiggestrickt habe, entschied ich mich zuerst die Ärmel zu stricken. Dies geschah aus einem simplen Grund. Es ist nicht klar, wieviel Wolle ich zur Verfügung habe d.h. 500 Gramm habe ich gewogen, aber ob das reicht... Der Schalkragen braucht ja viel. Die Ärmel habe ich jetzt fertig. Der Rest der Wolle ist dann für den Body, ich muss aber trotzdem Wolle einsparen, wo ich nur kann. Ich wollte hier nicht jammern, sondern von meiner Erfahrung berichten und zwar beim Abketten der Ärmel. Im Originaldesign endet der Ärmel mit einem Hebemaschenmuster, der mir nicht so zusagte, deshalb habe ich diesen Ärmelabschluss gemacht.


Ich bin mit meiner Entscheidung zufrieden. Die Methode, so die Maschen abzuketten, ist relativ einfach.
Man kettet die Maschen ganz normal ab (durch Überziehen) und markiert sich den Reihenanfang. Sind alle Maschen abgekettet, nimmt man von der Rückseite des Gestricks wieder neue Maschen auf.











 Dazu kippt man das Gestrick nach Außen und sticht in die Schlaufe zwischen den Maschen rein, hohlt den Faden und hat eine neue Masche auf der Nadel. Auf dem 2. Foto sieht man sehr genau, wo eingestochen werden soll. Nachden die gleiche Maschenzahl, die abgekettet wurde, herausgestrickt ist, kettet man alle Maschen noch einmal ab.


 Das Ganze wiederhohlt man so viele Male wie man möchte. Ich habe über 3 Reihen abgekettet und den Endfaden vernäht. Dies gilt fürs Abketten, wenn es rund gestrickt wird.
In Reihen geht das auch und zwar so: 1. Rh normal durch Überziehen der M abketten, M neu aufnehmen.
Auf der linken Gestrickseite (WS) die M links verschränkt abketten. In der nächsten Hinreihe (RS) die M rechts verschränkt abketten.










Montag, 29. September 2014

Endlich 1. Anprobe

Am Freitag fing es an... (KAL bei Anett).  Die Anleitung ausgedruckt und los. Zwischendurch noch arbeiten gewesen, ab und zu gegessen und Sport getrieben. Am Sonntag merkte ich, dass ich völlig dehidriert bin. Wenn man so konzentriert bei der Sache ist, vergisst man schon gerne zu trinken, der Magen wird auch böse beschimpft, wenn er zu viel Hunger meldet. Also, heute ist die 1. Anprobe, denn ich möchte ja die bösen Überraschungen vermeiden und wenn nötig noch rechtzeitig "eingreifen" können.



Bis jetzt bin ich zufrieden, Sorgen bereitet mir die "Gabelung" im Rücken trotzdem. Ich möchte keine richtige weite A-Form haben. Da muss ich mir noch was überlegen.

Mittwoch, 24. September 2014

Tagesworkshop in Bruchhausen-Vilsen

Für mich selbst ganz überraschend (nach der Fahrt am Freitag nach Osnabrück)  fand ich mich am Samstag Morgen in Bruchhausen-Vilsen wieder. Nach dem vielen Stricken wollte ich zum Ausgleich unbedingt nähen und meine Nachbarin hatte auch Lust und Zeit. Wir sind so zeitig von zu Hause losgefahren, dass wir noch eine gute halbe Stunde durch das schläfrige Örtchen spazieren gehen konnten. Es war zwar neblig, aber herrlich.



An der Fassade lehnen sich drei alte Birnbäume und die herunterfallenden reifen Birnen jagen den
Passanten Schreck ein. Der Brunnen am Rande des Hauptplatzes sollte wahrscheinlich die Geschichte des Städtchens aufgreifen. Die Frau wringt da was und ich sehe darin einen Wollstrang...


 Ich habe meine Decke zugeschnitten und 12 Blöcke fertiggenäht. Ich habe definitiv zu wenig Stoff. Es war schon komisches Gefühl, wenn 10 Nähmaschinen gleichzeitig arbeiten. Jede singt ihre eigene Melodie und man fühlt sich wie in einer chinesischen Näherei. Jede will so viel wie möglich schaffen. Zum Schluss war ich völlig dehidriert, aber zufrieden.


Ich durfte einen sehr schönen Tag genießen. 


Dienstag, 23. September 2014

Nadel und Faden Osnabrück 2014

 Dieses Jahr war das schon die 20. Messe für textile Kunst und Handarbeit in Osnabrück. Die renovierte Osnabrücker Halle empfing die Besucherinnen der Messe mit viel Weiß (an den Wänden), Licht und Charm.



Ich bin schwer zu beeindrucken, aber dieses Kunstwerk löste bei mir helle Freude aus. Das waren die Damen aus Detmold (wenn ich mich nicht irre), die so eine tolle Deko für ihren Stand gemacht haben. Sie hatten viele tolle Pullis (Eigendesign) und sowohl die Bücher als auch die Wolle von MARIANNE ISAGER. Da konnte ich stöbern und stöbern und stöbern.
Endlich konnte ich die dibadu Wolle befühlen, die ich nur vom PC Bildschirm kannte. Die Wolle-, Seide-, Alpaka- und Kaschmirmischungen sind wirklich traumhaft weich und die Farbigkeit sehr schön. Irgendwann werde ich mir auch die Funnies gönnen. Es gab bei anderen Ausstellern auch genug handgefärbte Wolle, die einen nur so traurig anschaute und schämte sich für ihr Aussehen... Frau Kindla, wie erwartet, war gut umlagert und verkaufte in diesem Jahr keine Einzelanleitungen ihrer Modelle, aber die von ihr ausgestellten Sachen brachten mich auf eine oder andere Idee.



Das Kleidchen ist simpel quergestrickt mit einem Einsatz aus verkürzten Reihen, aber ich fand es hübsch. Irgend was, was ich nach der Messe unbedingt nachstricken müsste, habe ich leider entweder nicht gesehen oder vielleicht übersehen. Ich habe es mir vorgenommen schon vor der Messe, den Stand mit Leinen aus Litauen zu besuchen (für eine Litauerin gehört sich das einfach). Es waren hübsche sehr dünne Ponchos aus Leinen (maschinell gestrickt) zu bestaunen. Der lit. Leinen ist unverwechselbar durch seine Dünnheit. In meinen jungen Jahren habe ich Kleider daraus meistens gehäkelt. Heute verstricken ihn original Litauerinnen 4-fädig und dort ist das das Sommergarn schlechthin. Natürlich habe ich Frau Kluge vermisst. Sie war für Nadel und Faden immer eine Bereicherung mit ihren Arbeiten. Am Stand von der WollWerkstatt-Kiel bin ich in eine heiße Diskussion über die Haarnadeln, die einen Haarknoten besonders gut halten können, geraten. Es stellte sich heraus, dass gefühlte 10 Frauen mit Haarknotenfrisuren sich da einfanden und eine energische Dame drehte aus ihrem Knoten eine Scroo Haarnadel raus und da musste ich stehenbleiben und schauen. Solche Haarnadel habe ich bis jetzt nicht gekannt: die "Finger" der Haarnadel sind nicht gewellt wie bei einer normalen, sondern zu Spiralen gedreht. Wer mag, kann googeln. Wieder was gelernt.
 Von den Stricknadeln gab es alles: Bambus-, Rosenholz-, Veilchenholz-, Karbonz-, Stahlnadeln. Mich überraschten eher die Nadelstärken z.B.: 1mm Nadelspiele oder 10cm lange Nadelspiele für Fingerhandschuhe. Entdeckung der Messe, persönlich für mich, war Häkelnadelmaß. 
Zum Thema Stoffe: gabs viele, schöne, unterschiedliche, sogar afrikanische (fand ich sehr interessant). Ich suchte nur Bali Batik. Bah war das schwer. Ich dachte schon, ich fahre nach Hause ohne. Ich habe fast an jedem Patchworkstoffe-Stand danach gefragt, aber dann fragte ich nur noch nach Batik (ohne Bali) und die liebe Frau Tietz (Quiltshop Kaleidoskop) zog einen Karton unter einem Tisch heraus und da lagen die gesuchten Stöffchen. Hier möchte ich meinen Bericht beenden, aber ein Punkt brennt mir noch auf der Zunge.
Aus irgend einem Grund auch immer, beschränkten sich die angebotenen Workshops auf Stickereien verschiedener Art (dekoratives, experimentelles Sticken, Modernes Sashiko, Crewel- und Goldstickerei, seidenbänderstickerei und Stumpworkstickerei). Man konnte aber dreidimensionale Organismen aus der Unterwasserwelt (Nautilus) häkeln. Auch schön, aber für das nächste Mal würde ich mir mehr Vielfalt bei den Workshops wünschen.


Samstag, 13. September 2014

Färben mit HDupont Classique

Nicht, dass ich nichts zu tun hätte, aber ich habe mir Wollekaufverbor auferlegt. Der KAL bei Anett fängt  am 26. September an. Was macht Frau in so einer "dramatischen" Situation? In den heimischen Wollwäldern auf Pilzesuche gehen? Ja... habe leider nichts Passendes. Die einzige Wolle, die der Stärke nach in etwa passen würde, ist gestreift. Zwar pastellig, aber gestreift. Die Wolle würde das Muster "schlucken" und die Streifen die Eleganz zerstören. Zum Glück habe ich bei der Suche noch 3 Stränge wollweißer Wolle gefunden, weiß gar nicht mehr wann und wo ich sie gekauft habe. Die Banderolen waren auch nicht drann, fühlte sich aber weich an (ich tippe auf Merino/Alpaka Gemisch). Nach dem Wiegen habe ich mich für dieses Abenteuer entschieden: ich färbe mal wieder, diesmal mit einer flüssigen Seidenmalfarbe, die auch für Wolle gedacht ist.
 





 Das Einweichen der Wolle,
das Färbebad und das Resultat. Auf dem Foto sieht man die leichte Mellierung nicht so gut, die ist aber da und genau so, wie ich mir das vorgestellt habe. Jetzt werden die Stränge noch draußen von der Sonne und dem Wind geküsst und hoffentlich morgen kann ich schon den 1.Strang abwickeln und die Maschenprobe stricken.

Noch ein Paar Sätze zu dem Färbemittel. Ich bin begeistert. Im Vergleich zu den Ashford-Farben entfällt schon mal der Farbstaub und das Anrühren der Farben, weil die HDupont Classique ja flüssig und hochkonzentriert sind. Die flüssige Farbe ist geruchsneutral und stinkt nicht nach Chemie wie das Färbepulver von Ashford. Mit 125ml Farbe habe ich 500g Wolle gefärbt. Zu der Ergiebigkeit beider Färbemittel kann ich leider nichts sagen. HDupont Classique gibt es in großer Farbauswahl und 3 Flaschen-Größen.




 Ich musste mir schon überlegen, wie ich die Farbe hinkriege, aber ich glaube es ist mir gut gelungen, sie zu treffen.

Da sind die Mellierungen besser zu sehen.











Hier ist meine diesjährige Cranberry-Ernte. Hoffentlich bleibt sie mir erhalten. Meine ersten Aronia Beeren haben die gefiederten Freunde vernascht...


Montag, 1. September 2014

3 D - was nun?

Gestern noch schnell dieses Muster ausprobiert. Sieht aus wie Zopf, ist aber nicht. Beim Stricken wird nichts "verzopft", man kommt nur mit linken und rechten Maschen aus. Meines Erachtens ist das toll.






Es reizt mich enorm, muss ich schon sagen, damit etwas Strickiges (gibt es das Wort überhaupt?) anzufangen. Die Wolle ist da, der Wunsch/das Verlangen ist da, die Zeit feeeeehlt! Was nun?

Die Schräubchen im Gehirn drehen sich, dass es rattert. Wenn ich meine Idee zu diesem Muster verwirklichen will, müssen noch einige technische Fragen beantwortet werden. Grübel, grübel, aber auf dem Gewissen habe ich noch die Strickjacke aus dem Mystery KAL aus Quadraten. Die ist eigentlich zuerst  dran...

Montag, 18. August 2014

Heute nur Regen...

Das zweite Tuch ist jetzt auch gebadet und gespannt, aber das Fotografierwetter ist nicht da!





Urlaubswerke

Nach einer urlaubsbedingten Pause bin ich erholt wieder zurück. Ich habe in der Zeit wieder so viel erlebt, dass mein Kopf gut mit neuen Ideen und Inspirationen gefüllt ist.
Die gewonnene Zeit versuchte ich sehr sinnvoll zu verbringen. Zwischen den Urlaubsaktivitäten las ich ein Buch und mein Dreambird-Tuch wurde auch vorzeitig fertig (geplant war bis zum Ende des Urlaubs). Wie der Zufall so will, gelangte mir diese Zeitschrift in die Hände. Mein Auge blieb an dem edlen Dreiecktuch True Romance   für extra-romantische Anlässe kleben. Schnell geschaut, wieviel Wolle man dazu braucht und direkt in den Wollladen um die Ecke gerauscht. Da wurde ich fündig. Valentina von Bremont ist ein edles Garn aus 60% Baby suri Alpaca und 40% feiner Merino Wolle.







 Nun habe ich auch das romantische Tuch fertig.

Endlich, bei einem Händler, der die Drachenflieger versorgt, habe ich mir einen Fiberglasstab gekauft. Der taugt für das Spannen von Tüchern besonders gut. An dieser Stelle verlinke ich eine nützliche und ausführliche Anleitung von Zwitscherhexe zum Thema "Tücher spannen". Ich persönlich nutze als Spannunterlage eine Styroporplatte aus dem Baumarkt und bin damit sehr zufrieden. Die gibts in verschiedenen Größen, Stärken und günstig. Die Stecknadeln gehen in sie rein wie gebuttert. Ich brauche auch keine Bücher zum Beschweren, da 4 cm Stärke schon sehr stabil ist. Da für die nächsten Tage weitere Feuchtigkeit vom Himmel prognostiziert ist, gibt es zeitnah keine Tragefotos. Mein Tuch ist 115 x 60 cm groß geworden. Das kann ich jetzt nach dem Spannen sagen.

In einer Buchhandlung habe ich dieses tolle Buch entdeckt und gleich mitgenommen. Es ist für mich sehr hilfreich, gut bebildert, also unentbehrliches Nachschlagewerk. Das Original heißt "The quilting stitch Bible".


Und noch eine Kleinigkeit für die Küche...

sowie ein Paar Impressionen








Montag, 4. August 2014

Creatives Wochenende in der Freudenburg (Bassum)

Bin wieder da. Mein Aufenthalt in der Sommer-Akademie war kurz (Freitag bis Sonntag), aber sehr ergiebig in allen Hinsichten. Thema des Seminars war experimentelle Textilcollagen auf Leinwand, aber durch den Wechsel (aus org. Gründen) der Leiterin drehte sich alles in Richtung textile Oberflächengestaltung und es war gut so.


Die Freudenburg ist ein europäisches Seminar- und Tagungshaus in Bassum, untergebracht in den Gebäuden des Amtshauses (ca.1730) und der Amtsschreiberei (16. Jahrhundert) des Amtes Freudenberg. Die Räumlichkeiten sind mit viel Liebe eingerichtet und vereinen Komfort und Gemütlichkeit in Einem.
Frau Juliette Eckel hat sich sehr bemüht uns ihr Wissen und Können zu vermitteln. Dann durften wir loslegen und so sind diese Bilder von mir entstanden (nicht ohne "künstlerische" Qualen, wohl gemerkt).

                                   





Leinen auf Leinwand 40 x 40
Stoff, Zeitungspapier, Mull, Dekoband
Procion MX
Acryl-Farben
Tyvek











Leinen auf Leinwand 30 x 40

Procion MX
Acryl-Farben
 Mull, Organza
Wäscheknöpfe
Stoffblätter
Malgel
Sticktwist
 Perlgarn

Gefärbt und bedruckt habe ich noch mehr, aber das bewahre ich mir für die Zukunft. Wer weiß, vielleicht beginnt an dieser Stelle eine neue Abzweigung auf meinem künstlerischen Weg...