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Mittwoch, 20. September 2017

Araucania Yarns

Für meinen Treppenviertel Cowl suchte ich eine Wolle, die schön wärmt und nicht kratzt. Die Wahl fiel auf einen Strang Botany Lace von Araucania Yarns in schönem Orange. Ich freute mich wie Bolle auf das Wickeln und Anstricken. So sieht sie verstrickt aus.


Mittlerweile hat sich auch meine Empörung Aufregung über die Wollfärbung gelegt, aber als ich den Strang aufmachte und richtig gelbe Stellen entdeckt habe, dachte ich, mich trifft der Schlag. Es war mir von Anfang an klar, dass die Wolle diverse orange Schattierungen aufweist und gerade das fand ich so schön. Mit ungefärbten gelben Stellen, die durch das Abbinden entstanden sind, habe ich aber nicht gerechnet.


Wenn mir beim Färben so ein Fehler passieren würde (was noch nie eingetreten ist), könnte ich verschmerzen, würde mich aber sehr darüber ärgern. Einem renommierten Garnhersteller dürfen sollche Fehler nicht unterlaufen. In diesem Fall bin ich sehr froh, dass ich nur einen Strang für ein kleines Projekt gekauft habe.
Sonst lässt sich die Merino Wolle wunderbar verstricken. Ich bin gespannt wie das fertige Teilchen aussehen wird. Die gelben Stellen schneide ich  aus der Wolle nicht raus, es bleibt so, wie es kommt.

Mit meinem Patchworkprojekt bin ich auch weitergekommen. Der Top ist fertig. Darüber werde ich später einen separaten Post schreiben.
Bleibt dran.

Aurelija


Sonntag, 17. September 2017

Eine Hymne an die Reliefstäbchen

Was ist ein Reliefstäbchen überhaupt und wozu ist es gut?  Meine Definition wäre dann quasi - ein RStb. ist ein Stäbchen, das im Häkelmuster höher bzw. tiefer als die umgebenden Stäbchen ist.
Es gibt nun wirklich unzählige Häkelmuster, die ohne Reliefstäbchen perfekt auskommen, aber ganz auf diese Art von Stäbchen will man auch nicht verzichten. Sie sind sehr gut für Häkelbündchen, sei es bei einer Häkeljacke oder Mütze, zu gebrauchen, sie heben Muster hervor und verleihen dem Gehäkelten eine 3-D Optik. Sind die Blätter auf der Mütze nicht ein hervorragendes Beispiel dafür?























Die Mütze habe ich im zweiten Anlauf fertiggehäkelt. Die erste Mütze habe ich mit einer 8-fachen Sockenwolle angefangen und schon in der Mitte des ersten Blattes war die Wolle alle.


 Dann habe ich eine dünnere Wolle, von der ich genug im Vorrat hatte,  genommen und mit einer Häkelnadel 4mm gearbeitet. Insgesamt hat die Mütze  110 g "verschluckt". 
Wer nicht mehr weiß wie die Reliefstäbchen gehäkelt werden, kann sich das Video dazu anschauen.


 Wer die Lust bekommen hat sie selbst auszuprobieren, hier und hier sind die passenden Modelle.  Ganz oft werden die Reliefstäbchen beim Häkeln von Tüchern eingesetzt. Vielleicht möchte jemand sich an diesem Tuch versuchen?

Ich habe die Mütze fertig (das Muster für weitere Häkelinspiration für gut befunden) und darf an diesem Patchwork-Projekt weiternähen.



Aurelija



Nadel & Faden 2017, Osnabrück

Nun bin ich wieder zu Hause und kann kurz von meinem Messebesuch berichten.
Freitag, 15.09.17 OsnabrückHalle, 9.45 Uhr.
Die Messe heißt ihre Besucher willkommen und die eilen aus allen Himmelsrichtungen herbei...


Manche waren überrascht, dass es Eintrittskarten schon vor der Eröffnung um 10.00 Uhr an einem Seiteneingang zu kaufen gab. Das war eine positive Novität. So war das Gedränge am Eingang komfortabel minimiert. 
Ich besuchte die Messe schon zum 12. Mal. Nach der Renovierung der Halle ist die Messe schöner und angenehmer geworden. Es ist nie langweilig dort. Manche Firmen stellen jedes Jahr aus, manche kommen nach einer einmaligen Teilnahme nie wieder. Die Vielfalt an Produkten ist aber gegeben. Manche Bereiche, wie z.B. Nähen, haben aufgeholt. Es gab viel mehr Jerseys und Walkloden als sonst. Auch Schnitte und fertige Kleidung wurden an mehreren Ständen angeboten. Beim Thema Stricken  und Häkeln konnte ich leider für mich nichts Neues entdecken. Ich wunderte mich ein wenig über das große Angebot von Sticksachen. Die Menge fiel schon auf. Stickt man denn heute wieder so viel? Das hätte ich nicht gedacht. Manche Aussteller durfte ich richtig vermissen, z.B. Studio Ruth Kindla aus Nürnberg mit den tollen Modellen in verkürzten Reihen oder die Fa. Freudenberg Vlieselinen, die in der letzten Zeit mehrere neue Produkte auf den Markt gebracht haben. Die Vorführung der Produkte hätte ich mir gerne angeschaut. Dieses Jahr konnte ich kein Aha- Erlebnis mitnehmen, aber wenigstens ein Exponat habe ich für sehr sehenswert und interessant befunden. Es ist dieses Kopfgewand.


Es verbindet in der Machart Häkeln (Mützenteil in Crocodile Stitch) und Stricken (Rüschen ). Die Zipfel erinnern stark an das Papagena-Tuch. Schade, dass ich die Schönheit nicht von hinten sehen konnte.
Von den ausgestellten Quilts hat mich keiner umgehauen. Wer zu dem einen oder anderen Projekt noch Patchworkstoff brauchte, ist wahrscheinlich fündig geworden. Ich habe mich auch zu zwei Stöffchen hinreißen lassen.
Die Mengen an Wolle brauche ich hier nicht zu erwähnen, es gab alles, was das Herz begehrt. Meine Ausbeute an Wolle ist knapp ausgefallen, aber es ist nicht verwunderlich bei der Menge, die ich in meinem Vorrat habe. Manchmal stelle ich mir die Frage, ob ich sie jemals in meinem Leben aufstricken kann... Ich habe einen Strang Merino und ein Knäuel Noro Kureyon erworben. Aus der Merino wird ein Geschenk - Treppenviertel Cowl - und die Kureyon wandert zu den anderen Kureyons, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Irgendwann ist es dann ausreichend für eine Strickjacke und dann wird gestrickt.


Das sind meine Einkäufe. Den lila Fadenschneider wollte ich schon immer haben. Das kleine Ding links ist für die Nähnadelaufbewahrung gedacht. Ich fand es einfach nur süß und praktisch. Die Ringe sind für eine Tasche gedacht, die ich schon längst machen wollte, aber wegen der Ringe nicht machen konnte. Was aus den Stoffen werden wird, steht noch in den Sternen. Das Päckchen oben rechts beinhaltet Stoffe und Zubehör für eine "Badekappen Tasche" zum Aufhängen von StoffWerk. Fast jedes Jahr kaufe ich mir eine Nähanleitung von Stoffwerk und nähe mir ein Täschchen. Die Damen haben Phantasie und können gut und verständlich Anleitungen schreiben. Jedes Mal bringen sie etwas Neues zur Messe und darum werde ich im nächsten Jahr auch wieder dabei sein. 


Ich wünsche allen einen schönen Sonntag noch.
Aurelija

Sonntag, 10. September 2017

Socken, Maschenstich und Stoffe

Die Socken sind schon längst fertig, nur die Zeit war zu knapp, um darüber zu berichten.
 



















Hier habe ich schon einiges über die Entstehungsgeschichte der Socken geschrieben. Heute nur die Ergänzung dazu. Garnverbrauch 80 g.
Da ich beim Stricken nicht nur eine andere Methode der verkürzten Reihen geübt habe, habe ich auch noch die Spitze nicht im Maschenstich zugenäht, sondern zugestrickt. Wie das geht, zeigt dieses Video.


Es klappte wunderbar. Wer es noch nicht gemacht hat, kann ausprobieren.

Trotz des eigens auferlegten Verbots weitere Patchworkstoffe zu kaufen, sind diese schönen Stoffe zu mir via Post gekommen.




 Der rechte Stoff ist ein Sommerknaller. Eigentlich wollte ich einen Stoff für Kaleidoskop aber ob der dazu passt, muss ich mir überlegen. Die kleinen Rosenmotive (33 insg.) lassen sich wunderbar irgendwohin einbetten. Der lila/rot Rosenstoff wandert zu den anderen lila gemusterten Stoffen und kann gemütlich auf den Einsatz warten.



Das Panel mit Adventskalender wird für den diesjährigen Advent hoffentlich fertiggenäht und vielleicht verschenkt.

P.S.: Ich begrüße an dieser Stelle ganz herzlich meine neue Leserin Stefanie.

Allen anderen wünsche ich einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

Aurelija





Montag, 28. August 2017

Patchwork - Schild im August

Endlich habe ich mich nach langer Pause an das Patchwork - Schild für den Laden gesetzt und es fertiggenäht. Über den Anfang, der nun 7 Monate zurückliegt, habe ich bereits hier berichtet.




Die Buchstaben und die obere Bordüre sind über Papier genäht. Bei der Bordüre waren es 24 Teile pro Block. Der untere Rand ist aus gefalteten Flying Geese's. Den Top habe ich mit dem Volumenvlies H640 verstärkt. Es hat die Maße 90 x 37 cm. Manchmal kann man sich nur an Kopf packen wie lange bei mir solch ein Kleinprojekt sich hinziehen kann...

 
 August

Das war des Sommers schönster Tag.
Nun klingt er vor dem stillen Haus
In Duft und süßem Vogelschlag
Unwiederbringlich leise aus.

In dieser Stunde goldnen Born
Gießt schwelgerisch in roter Pracht
der Sommer aus sein vollen Horn
Und feiert seine letzte Nacht.

H. Hesse (1877-1962)




Ich wünschen allen einen schönen Augustausklang.
Aurelija

Dienstag, 22. August 2017

Parachutey Anfang

Ich habe schon bereits von meiner Begeisterung für Parachutey von Stephen West in der Post über das Sulinger Wollefest berichtet. Nun folgten die Taten bzw. Strickvorbereitungen. Es war mir klar, dass die Wolle aus dem Vorrat dazu genommen wird.


 Es ist mein zukünftiger Rock noch in Form eines Stoffstückes, zu dem die Weste passen soll.


Ich habe vorrangig einzelne Knäuel hochwertiger Wolle ausgesucht (Yak, Kaschmir, finnische Schurwolle, Baby Alpaka, Mohair), die farblich passten. Einige Farben tanzten außer der Reihe und wurden durch andere ersetzt. Hier ist meine endgültige Wollwahl.





 Mittlerweile habe ich die Hälfte des Vorderteils fertig. Ich habe gestrickt wie mir der Schnabel gewachsen ist. 


Sollte ich so etwas wiederholt stricken, werde ich mir mehr darüber Gedanken machen. Mit dem Ausschnitt bin ich gar nicht zufrieden, aber der lässt sich noch bestimmt "bearbeiten". Übrigens die Fäden habe ich direkt miteingestrickt, damit ich sie nicht vernähen muss.





 Die Zunahmen machte ich nicht direkt nach der Randmasche, sondern eine Masche weiter. Die Kante sollte schon ordentlich sein, denn an sie wird später der Rücken direkt angestrickt. Also, ich bleibe dran, es macht Spaß.


Allen noch eine sonnige Restwoche.
Aurelija



Montag, 14. August 2017

Austermanns Überraschung


Ich arbeite auch schon fleißig an meinem Parachutey, darüber schreibe ich aber später ausführlicher. Ich zeige jetzt nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Geschrick.


Heute ist eine andere Gechichte dran.
Erst lesen, dann machen - wäre in meinem Fall besser gewesen. Ich liebe Farben und besonders auf der Wolle. So war es um mich geschehen, als ich auf dem Osnabrücker Wochenmarkt auf einen Stand mit Wolle stieß und ein Knäuel Austermanns Murano entdeckte. Der musste natürlich wegen der superschönen Färbung mit. Jetzt, wo ich beim Besuch des Sulinger Wollefestes die Anleitung für die Dehnungsfuge - Socken (nicolor) erworben habe, musste wollte ich sie stricken. Erfahrungsgemäß habe ich auch den Rapport der Farbe durch Abwickeln angeglichen, um zwei identische Socken zu bekommen. Hier der Beweis.


Ich wollte mir alles so einfach machen, wie es nur geht d.h. beide Socken gleichzeitig stricken und den Faden von der Mitte und von außen laufen lassen. Aber denkst du! Die Anfänge sind etwa gleich, aber weiter...


kommen alles wunderschöne, aber falsche Farben. Ich ärgere mich darüber, mein Mann findet es drollig. Letzendlich sind die Farben so schön, dass sie auf mein Ärgernis wie ein Sedativum wirken.
Heute beim Fotografieren fällt mir es wie Schuppen von den Augen. Auf der Banderole sind die Socken farblich ungleich! Und erst jetzt lese ich, was der Hersteller alles aufgedruckt hat - weiß auf schwarz (not only, funny, crazy). Also, wer lesen kann, ist deutlich im Vorteil.
Jetzt begucke ich mein Werk schon viel freundlicher und werde die Socken mögen. Wie ich auch beim Anleitungskauf vermutet habe, sitzen sie gut. Die Anleitung ist gut geschrieben, enthält auch Fototutorials für knifflige Maschen. Ich war sehr positiv überrascht über die Art und Weise wie Frau nicolor die Doppelmaschen aus der Vorreihe bei den verkürzten Reihen strickt. Das klappt wunderbar und ich habe doch noch was Neues ausprobiert.




Es wird noch lustiger. Ich sehe am Knäuel noch das Gelb hervorblitzen... Tja, die Kammera, die schafft es nicht, am Montagmorgen die Farben richtig wiederzugeben.


Ich wünsche allen eine schöne Woche und grüße besonders meine neue Leserinnen.

Aurelija

Sonntag, 6. August 2017

Blumige Fortschritte und Sulinger Wollefest

Heute wollte ich euch nur kurz den EPP Nähstand zeigen. Ich habe die "Decke" auf dem Tisch zum Probeliegen ausgebreitet. Ja, es fehlen noch etliche Elemente, aber ich bleibe dran.









Erzählen wollte ich aber von was ganz Anderem...
Gestern besuchte ich mit meinen Mädels das Sulinger Wollefest. Wir waren uns einig, dass die Ausstellerzahl zurückgegangen ist. Es waren natürlich Massen von handgefärbter Wolle, Bobbel von gefachter aber auch industriell angefertigter Wolle angeboten. Das Filzhandwerk war vertreten durch wunderschöne Schals (Nanofilzen), Ponchos und Loops samt Filzwolle, Färbemittel und dem üblichen Filzzubehör. Die Isager-Wolle gab`s auch. Ich fand es schön, dass viele Färberinnen ihre Wolle anhand gestrickter oder gehäkelter Tücher wie Socken präsentierten. Es wurde diesmal auch brav auf die Ravelry - Kaufanleitungen hingewiesen. Im letzten Jahr hatte man kostenlose Anleitungen noch verkauft. Ich habe mich sehr über den Stand mit wunderschönen Tüchern und Mänteln in Fair Isle Technik gefreut. Es war schon allein deswegen den Weg nach Sulingen wert.
Ich habe auch ein "Aha" - Erlebnis gehabt. Bei dem Stand von SaSahandmade aus Lüneburg entdeckte ich zufällig zwischen den anderen handgestrickten Modellen auch eine Weste von Stephen West. Die fand ich so genial, dass ich sie unbedingt nachstricken will. Ich kaufe die Anleitung nicht, weil ich sie sowieso umrechnen müsste (ich brauche nicht so viel Gestrick um meinen kurzen Körper), sondern versuche die Designeridee kreativ umzusetzen. Es war schön zu beobachten, wie viele Kreative in ihren selbstgestrickten Sachen rumliefen. Es waren auch einige Pullover dabei, bei denen ich mich noch einmal neugierig umdrehen musste. Auch einen strickenden Mann unter den Strickdamen konnte ich entdecken... Das kommt nicht jeden Tag vor.
Gekauft habe ich wirklich sehr wenig - 100g Wolle (Wüstenhund), 2 Anleitungen von  nicolor und eine von Jana Huck. Den Kuchen (Johannisbeerbaiser) und Kaffee konnten wir beim strahlenden Sonnenschein genießen. Was soll ich sagen? Es war toll.




Man liest sich.
Aurelija

Donnerstag, 3. August 2017

Hausgemachte EPP Zuschnittschablonen

Ihr habt schon sicher gemerkt, dass mich der Virus des Handnähens voll erwischt hat. Er ist schon fast zur chronischen Nähkrankheit mutiert, aber ich versuche es immer wieder die Krankheit zu "bekämpfen". Das bisschen Haushalt, der Job und Garten helfen da nicht wirklich.
Heute wollte ich doch eher von meinen hausgemachten Zuschnittschablonen für das Nähen über Papierschablonen erzählen. Warum kompliziert machen, wenn es auch einfach geht?  So habe ich kurzerhand eine Aktenmappe zerschnitten und mir so wunderbare Zuschnittschablonen hergestellt (die richtige Schablonenfolie hätte ich mir bestellen müssen).




 Der Locher machte die Löcher rein, damit ich beim Zuschnitt die Schablone feststecken kann. Man sollte dafür die längeren Stecknadeln nehmen.
Die durchsichtigen Schablonen gehen auch  als Fensterschablonen für "Fussy Cut" ganz gut durch.



Dank der roten Farbe sind sie sehr gut sichtbar und stabil. Die Mappe kostete 50 Cent und daraus kann ich mir noch viele Schablonen machen.
Ich nähe an meiner Decke fleißig weiter. Die Fortschritte zeige ich aber nächstes Mal. Heute noch zum Schluss eine echte Hängebegonie.


Ein lieber Gruß an alle.
Aurelija

Montag, 31. Juli 2017

Erste Blumen

Nun habe ich mich in der Tat an das Blumennähen gesetzt. Meine Stoffreste sollen ja minimiert werden. So sieht das erste Blumenelement aus.


Hier zeige ich euch noch einige Entstehungsfotos.


 Zwei große Blumen habe ich mit Hilfe von einem kleinen Quadrat verbunden.


Die erste kleine Blüte ist angenäht.



Die zweite Kleine ist auch schon dran.

Das Schwierigste bei diesem Projekt ist die Auswahl der Stoffe. Bis jetzt konnte ich noch tapfer der Versuchung neue Stoffe dazuzukaufen, widerstehen. Ich hoffe, dass ich ein gutes Durchhaltevermögen an den Tag legen kann.
Und es geht weiter...


Ich wünsche allen eine schöne Sommerwoche.
Aurelija

Mittwoch, 26. Juli 2017

Aurelija's Flower

Endlich hatte ich Zeit und Muße für die endgültige Entscheidung zu "Gloria's Flower". Über die Anfänge von "Gloria's Flower" habe ich schon hier berichtet. Nach dem Kurs in Bassum war ich so im Thema des Handnähens drin, dass ich einfach nicht aufhören konnte. Den ersten Schablonenset für 2 Blöcke hatte ich bereits hier bestellt und erhalten. Ich suchte nach der günstigeren Alternative und fand sie im Schablonenfundus von Claudia Schmidt. Ich habe bei der Gelegenheit auch die 0,5 cm größeren Schablonen gewählt (24G, 24 und 37B in der Kantenlänge von 3,0 cm) und sie schon zugeschnitten.



Es wird nicht originalgetreu genäht, denn mein Achteck in der Mitte der Blume ist größer, aber ich mag es trotzdem. Die Reststoffe habe ich auch schon vorsortiert. Hier sind sie.



Ich muss mich schnell für die Stoffe der ersten Blöcke entscheiden um sie zuschneiden zu können damit ich morgen im Wartezimmer der Physiotherapie was zu tun habe.

Einen schönen Tag allen!

Aurelija